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Klassische Kachelöfen aus Schweden

 

Im 18. Jahrhundert erhielten der Graf und Architekt Carl Johan Cronstedt und General Fabian Wrede vom schwedischen Reichsrat den Auftrag, einen neuen und effektiveren Kachelofen zu entwickeln.

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Im Jahr 1775 präsentierten sie ihre Ergebnisse unter dem Titel „Beschreibung einer neuen Einrichtung von Kachelöfen zur Einsparung von Brennholz”.

Ihr Grundgedanke war, die Wärme im schweren Kachelofen durch ein System von fünf langen Rauchgaskanälen zu speichern. Dadurch musste der Kachelofen nur noch morgens und abends geheizt werden. Die heutigen Cronspisen-Modelle sind moderner und effektiver, nutzen aber immer noch das gleiche Prinzip.

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Cronspisen Galerie

Klassische Kachelöfen aus Schweden

Die Heiztechnik


tl_files/uploads/pelz/leistungen/Kamine-und-Oefen/kacheloefen/cronspisen/Technik/Cronspisen_Technik.jpgCronspisen Kacheöfen haben lange Kanäle, in denen die Rauchgase mehrmals von unten nach oben geführt werden, um deren Wärme an den speichernden Kern abzugeben.
Die Wärme des Feuers wird effektiv im Magnesitkern gespeichert und bis zu 24 Stunden nach Erlöschen des Feuers abgegeben. Zudem verfügen die Cronspisen Kachelöfen über eine Schnellheizfunktion, die sogar mit einem Ventillator gekoppelt werden kann.